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Für wen ist eine Golf-Brille sinnvoll?

Vor allem für alle Spieler(innen) die eine Gleitsicht-Brille tragen und bei der

Ansprech-Position merken, dass Sie ihren Kopf leicht absenken müssen um Ball bzw. Schlägerblatt scharf zu sehen.

 

Meistens ist dies ab einem Alter von ca. 45-50 Jahren der Fall.

 

Eine Erklärung für diese "Alters-Erscheinung" (ja - häßlicher Begriff) an dieser Stelle zu geben, würde den Rahmen dieser Seite sprengen und wäre bestenfalls mittelmäßig unterhaltsam...

 
Für alle die aber genau erklärt haben wollen was mit zunehmendem Alter beim Sehen anders wird:  hier ein Link zur Erklärung.

Was heißt "gefittete Brille"

JEDE vernünftig angefertigte Brille ist selbstverständlich "gefittet".

Fitting ist ein Synonym für Anpassung.

 

Für eine gut funktionierende Brille die beim Golfen getragen wird, ist aber ein

spezielles Fitting notwendig:

Die Brillengläser müssen eine ganz andere "Brennweiten-Verteilung" aufweisen als z.B. bei einer Brille für den Arbeits-Alltag

(Fern, PC, Lesen, Nah-Arbeit, etc.)

 

Kämen Sie auf die Idee mit einem Pitching-Wedge abzuschlagen, oder mit einem Eisen

zu putten?

 

Es ist erstaunlich wie viele Golfer sich mit ungeeigenten Alltags-Brillen durch das Spiel kämpfen müssen - und es oft nicht einmal bemerken...

 

Für einen Brillenträger sollte die Brille, die auf dem Platz getragen wird ein nicht unwesentliches Teil der Ausrüstung darstellen.

Genau wie Ihre Schläger auf Sie angepaßt sein sollten (Material, Flex, Länge, Neigung, 

Gewicht, Griffdicke, etc.), sollte deshalb auch Ihre Brille auf Sie beim Golfen angepaßt sein!

 

Eine normale gute Alltags-Gleitsichtbrille entspräche einem schlecht bis gar nicht angepaßtem Schlägersatz der im günstigsten Fall "einigermaßen" passend ist.

 

 

Aber wie man sich z.B. auch an zu lange oder falsch geneigte Schläger gewöhnen kann, (was zwangsläufig zu einer Fehler-Aneignung führen wird) kann man auch mit einer Alltags-Gleitsicht-Brille Golf spielen. Aber auch hier gewöhnt man sich meist eine falsche Kopfhaltung an um scharf zu sehen...

 

Wie man aus den Einträgen diverser Golfer-Foren schlußfolgern kann, gibt es anscheinend einen nicht unerheblichen direkten Zusammenhang zwischen Handicap und Brille!

 

Deshalb heißt unser Ziel für Sie:

                                 besser Sehen für ein besseres Handicap!

 

Der Ausgangspunkt aller Überlegungen:

 

Mit 23 Jahren hatte ich das erste mal ein paar Trainer-Stunden bei einem Golf-Pro.

Aus den verschiedensten Gründen wurde nur leider nicht mehr daraus und die Sache schlief bedauerlicherweise wieder ein...

 

 

Damals war ich absolut "rechtsichtig" (jemand der weder für die Ferne noch für die Nähe eine Brille benötigt).

 

 

 

 

Das ist jetzt mit mittlerweise 48 anders:

Im Laufe der Jahre hat sich bei mir eine Weitsichtigkeit von ca. +1.50 dpt "eingeschlichen". Hinzu kommt altersbedingt ein notwendiger Nah-Zusatz von +1,50 dpt.

Das bedeutet: Zum Lesen in der Nähe benötige ich ca. +3,00 dpt.

 

Nicht nur weil es mein Beruf ist, sondern weil es bei diesen Stärkenverhältnissen sinnvoll ist, trage ich im Alltag eine Gleitsichtbrille mit relativ hochwertigen Gleitsichtgläsern. Im Allgemeinen eine Super-Sache, ABER:

In der Ansprech-Position bemerkte ich leider sehr störrende Unschärfen!

Das Gleiche auf dem Grün.... spürbar hinderlich...

Abhilfe verschafft man sich bestenfalls durch Absenken des Kopfes.

(Als ob man vor der Ausführung des Schlages/Schwunges nicht sowieso schon an genug denken müßte...)

Die Erkenntnis dass ich jetzt als Gleitsicht-Brillenträger in der Ansprech-Position meinen Kopf dezent aber doch spürbar absenken muss um den Ball scharf zu sehen irritierte mich doch sehr, wenngleich dies aus rein augenoptischer Sicht gesehen relativ logisch ist.

Ich fing also an im Internet zu recherchieren, denn ich dachte dass ich mal wieder (berufsbedingt) die "Prinzessin auf der Erbse" bin, was das Sehen beim Golfen betriftt, stellte aber schnell fest dass hier wohl eher doch nicht nur beim mir Handlungsbedarf besteht, zumal die notwendige Kopf-Absenkung zwangsläufig die komplette Haltung, bzw. den Schwung beeinflußt. Das kann ja nicht gut sein...

 

Schnell wurde mir aber auch klar, dass im Internet zu den Themen Glas-Ausführung, Tönung, Kantenfilter, Polarisation, sowie der geeigneten Brillenfassung die unterschiedlichsten Aussagen getroffen werden. Eine "Inkognito-Umfrage" als golfspielender Kunde bei verschiedenen Optikern führte mich rasch zu der Erkenntnis: die meisten Optiker die selber nocht nicht mit Gleitsicht-Brille am Abschlag gestanden haben, versuchen sich zwar "rein zu denken" haben aber leider "überhaupt keinen Plan", auch wenn die meisten erstmal sagten "Ja klar, kein Problem..." Hier und da gab es aber immerhin sehr interessante Ansätze.

Ich gebe zu, auch mir erschien zunächst keine generelle Universal-Lösung in Sicht.

Nach umfangreichen Recherchen zum Thema "Sehen beim Golfen" kann ich auch eines ganz klar sagen: Es gibt wohl auch keine Universal-Lösung! (auch wenn der ein oder andere namhafte Brillenglas-Hersteller dies im Internet so propagiert...) Aber es gibt immer eine gute LÖSUNG!

Unterschiedliche Sehstärken rechts und links, Gleitsicht? (ja oder nein), reine Fernbrille?, allgemeine Gewohnheiten und Vorlieben müssen genau wie der altersabhängige Nahzusatz der Abstand Augenpaar zum Ball beim Abschlag, sowie die Kopfhaltung berücksichtigt werden.

 

Für mich ist es völlig logisch: Nur wenn man all diese Parameter berücksichtigt, hat man zunächst einmal die Grundlage für die Anfertigung einer "guten Brille" fürs Golfen geschaffen.

Alles andere wäre im besten Fall ein Zufallstreffer (aber das soll´s ja auch geben beim Golfen...)

 

besser sehen -> besser spielen

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